Deine Studiengrundlagen

Stage

Artikel: Deine Studiengrundlagen

Aufbau des Dualen Studiums

Über die gesamte Zeit des Studiums wirst Du das Wissen aus der Hochschule in die Praxis anwenden können. Idealerweise bauen die Inhalte des Praxiseinsatzes direkt auf die Theorieinhalte auf, was allerdings aus organisatorischen Gründen nicht immer möglich ist.

Du bist herzlich eingeladen, mit Deinem Fachlichen Begleiter Deinen Einsatzplan gemeinsam so zu gestalten, dass der größtmögliche Theorie-Praxis-Transfer möglich wird!

Das ausbildungsintegrierte Duale Studium verzahnt drei ggf. vier Lernorte miteinander: Das Unternehmen, die Hochschule, die Ausbildungswerkstatt und ggf. die Berufsschule. Du erlangst in diesem Studienmodell zwei Abschlüsse:

  • das IHK-Zertifikat und
  • den Bachelorabschluss.

Bildlich lässt es sich wie folgt darstellen: 

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Ende des Expander-Inhaltes

Das praxisintegrierte Duale Studium verknüpft die Lernorte des Unternehmens und der Hochschule. Im kontinuierlichen - in der Regel dreimonatigem - Wechsel bist Du an der Hochschule bzw. im Unternehmen.  

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Ende des Expander-Inhaltes
  • Zeig Interesse für die Geschäftsaktivitäten des Konzerns und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten
  • Engagiere Dich, sowohl in der Theorie- wie auch in der Praxisphase, Neues zu lernen und das Wissen anzuwenden
  • Sei eigenverantwortlich für Deinen Lernerfolg
  • Gestalte Deinen Studienverlauf und den Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in das Unternehmen aktiv mit
  • Bleib im kontinuierlichen Austausch mit Deinen Ansprechpartnern, Führungskräften und Personalern über Deine positiven wie auch negativen Erfahrungen in den Theorie- und Praxisphasen sowie
  • Verhalte Dich loyal gegenüber der DB - auch und vor allem während der Theoriephasen
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Theoriephase

Während der Theoriephase Deines Dualen Studiums lernst Du die theoretischen Grundlagen an einer Kooperationshochschule der Deutschen Bahn.

Die DB arbeitet mit vielen unterschiedlichen Hochschulen zusammen. Hier erhältst Du einen Einblick, mit welchen Hochschulen die DB zum Beispiel im Dualen Studium zusammenarbeitet.

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Ein Semester im Ausland studieren ist grundsätzlich möglich. Viele unserer Hochschulen bieten die Möglichkeit, ein Semester an einer Kooperationshochschule im Ausland zu studieren. 

Wenn Du dich für ein Auslandssemester interessierst, bezieh bitte für die Entscheidung unbedingt den an Deiner Hochschule Verantwortlichen ein. Er kann Dir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten z. B. Partnerhochschulen geben und Dir Kontakte vermitteln. 

Voraussetzung für ein Theoriesemester im Ausland ist, dass die Leistungen aus dem Ausland auf Dein Studium in Deutschland angerechnet werden können. Zudem müssen Deine Ansprechpartner aus dem ausbildenden Bereich dieser Entscheidung zustimmen. 

Bitte beachte, dass sich die DB gemäß der Firmenreise Richtlinie nicht an den Kosten für eine Theoriephase im Ausland beteiligt. Es besteht aber natürlich die Möglichkeit, dass Du Fördermittel z. B. über Erasmus+ und den Deutschen Akademischen Austauschdienst beantragen kannst. Auch hierüber informiert Dich die verantwortliche Stelle der Hochschule sicher gerne.    
 

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Viele unserer Kooperationshochschulen bieten unterschiedliche Möglichkeiten der sportlichen Betätigung an. Die jeweiligen Sportangebote werden auf ihren Websites präsentiert. Eine kleine Auswahl stellen wir Dir hier zur Verfügung. 

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Praxisphase

Nutze die Praxiseinsätze nicht nur, um thematisch viel zu lernen, sondern um Dir auch ein Netzwerk in der DB aufzubauen. Und denke daran, Dich hin und wieder auch bei Deinem Ansprechpartnern im ausbildenden Bereich zu melden.

Damit Theorie und Praxis gut verzahnt werden können, stimmst Du zu Beginn und auch fortlaufend mit Deinem Fachlichen Begleiter Deinen individuellen Einsatzplan ab. In der Regel bist Du im Laufe Deines Studiums in verschiedenen Abteilungen/Bereichen eingesetzt, damit Du die verschiedenen Facetten der Theorie in der Praxis kennenlernen kannst. In machen Studiengängen absolvierst Du auch mehrere Praxiseinsätze in einer Abteilung. Das ist sehr individuell, wird aber bei der Einsatzplanung mit Dir besprochen.

Die Organisation der einzelnen konkreten Praxiseinsätze liegt im Wesentlichen in Deinen Händen. Denke bitte an folgende Schritte:

  • Abteilung für den Praxiseinsatz und Verantwortlichen für den Praxiseinsatz finden, wenn dies nicht bereits im Einsatzplan definiert ist. 
  • Rechtzeitige möglichst persönliche Abstimmung mit dem Verantwortlichen für den Praxiseinsatz zu folgenden Themen: Zeitraum des Einsatzes, inhaltliche Schwerpunkte, Betreuung der wissenschaftlichen Arbeit für die Hochschule (wenn erforderlich), geplante Abwesenheiten wegen Prüfungen an der Hochschule, Urlaub etc.
  • Wohnungssuche (wenn erforderlich) - bitte beachte die Rahmenbedingungen der Firmenreise Richtlinie
  • Terminierung des Startgesprächs

Wir empfehlen Dir, dass Du Dich dem Verantwortlichen für den Praxiseinsatz vorstellst. Dafür haben wir ein Chart entwickelt, Dieses bekommst Du von Deinem Nachwuchskräfte-Gesamtkoordinator.

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In den Praxiseinsätzen steht die Anwendung des erworbenen Wissens im Vordergrund. Deine Praxiseinsätze werden strukturiert und begleitet durch das Start-/Feedbackgespräch. Es besteht aus zwei Teilen, die gleichermaßen wichtig sind:

  • In Teil A "Startgespräch" legst Du mit dem Verantwortlichen für den Praxiseinsatz gemeinsam die Ziele und Aufgaben fest und verständigst Dich auf Absprachen der Zusammenarbeit. Dieses Gespräch soll möglichst in der ersten Woche des Einsatzes durchgeführt werden. Ergreife gerne die Initiative zur Terminvereinbarung.
  • In Teil B und C des Gesprächs steht das Feedback im Vordergrund. Feedback durch den Verantwortlichen für den Praxiseinsatz an Dich und Feedback durch Dich an ihn.

Nutze diese Rückmeldemöglichkeiten, um an Dir zu arbeiten und gleichermaßen die Qualität des Dualen Studiums zu verbessern. Der Verantwortliche für den Praxiseinsatz sendet das Original des Aufzeichnungsbogens an Deinen Nachwuchskräfte-Gesamtkoordinator (NGK). Je eine Kopie bekommst Du und der Verantwortliche für den Praxiseinsatz. Hier findest Du außerdem die Anlage zum Aufzeichnungsbogen.

"Nice to know" zum Feedback:

  • Feedback so ausführlich und konkret wie möglich.
  • Wahrnehmungen als Wahrnehmungen, Vermutungen als Vermutungen, Gefühle als Gefühle mitteilen.
  • Feedback soll den Anderen nicht analysieren, sondern ein Verhalten beschreiben.
  • Feedback sollte auch positive Gefühle und Wahrnehmungen umfassen.
  • Feedback soll die Informationskapazität des Anderen berücksichtigen.
  • Feedback soll sich auf begrenztes konkretes Verhalten beziehen.
  • Feedback sollte möglichst unmittelbar erfolgen.
  • Die Aufnahme von Feedback ist am günstigsten, wenn der Andere es sich wünscht.
  • Nimm Feedback nur an, wenn Du dazu in der Lage bist.
  • Wenn Du Feedback annimmst, höre zunächst ruhig zu. 

Sollte sich aus den Aufzeichnungen zum Feedbackgespräch Handlungsbedarf für den Nachwuchskräfte-Gesamtkoordinator (NGK) abzeichnen, wird er Dich zum Fördergespräch einladen. Ebenso kannst Du dieses optionale Gespräch anstoßen. In diesem Gespräch werden mögliche Unterstützungsbedarfe bzw. Änderungen an Deinem Einsatzplan besprochen. Hier findest Du die Anlage zum Fördergspräch.

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Im Laufe des Studiums lernst Du verschiedene Abteilungen kennen, um das theoretische Wissen anzuwenden. 

Zu Beginn Deines Studiums stimmst Du mit Deinem Fachlichen Begleiter Deinen individuellen Einsatzplan ab. Maßgeblich ist die bestmögliche Erreichung der Theorie-Praxis-Verzahnung. Deshalb wird Dir der Fachliche Begleiter Bereiche/Abteilungen vorschlagen, in denen dies möglich ist. In einigen Studiengängen kannst Du auch gerne eigene Vorschläge für Einsatzabteilungen machen. Die Umsetzbarkeit stimmst Du bitte mit Deinem Fachlichen Begleiter ab.

Über den Mailverteiler des AC.Netzwerks werden regelmäßig Angebote für Praxiseinsätze verschickt. Registriere Dich für das AC.Netzwerk, um diese Informationen zu erhalten. Auch für diese Praxiseinsätze gilt, dass Du deine Möglichkeiten bitte mit Deinem Fachlichen Begleiter im Vorfeld abstimmst.

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Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass Du einen Praxiseinsatz im Ausland absolvierst. Aber nicht in jedem Geschäftsfeld und in jedem Studiengang ist ein Praxiseinsatz im Ausland zielführend und möglich. Grundlegende Voraussetzung für einen Praxiseinsatz im Ausland ist, dass dieser eine sinnvolle Ergänzung zu Deinen Studieninhalten und –zielen darstellt. Ob in Deinem Geschäftsfeld und Deinem Studiengang ein Auslandsaufenthalt vorgesehen bzw. möglich ist, besprichst Du bitte mit Deinen Ansprechpartnern im ausbildenden Bereich und dem Nachwuchskräfte-Gesamtkoordinator (NGK). Diese können Dir auch mögliche Ansprechpartner für Praxiseinsätze im Ausland vermitteln.

Deine Führungskraft ist verantwortlich für die Genehmigung für einen Praxiseinsatz im Ausland. In der Planung eines Praxiseinsatzes im Ausland spielst Du eine Hauptrolle.

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Bitte nimm analog der Planung von Praxiseinsätzen in Deutschland persönlichen Kontakt zu den Verantwortlichen für den Praxiseinsatz auf, um die Einsatzmöglichkeiten und Aufgaben abzustimmen.
Eine Zusammenfassung von den Rahmenbedingungen eines Auslandsaufenthalts findest Du hier.

Englische Version: 

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